Sven Scherz-Schade - Freier Journalist T. 0175 248 8462
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Politik und Kultur. Zeitung des Deutschen Kulturrates. Ausgabe 4/2017.

Wo residiert wird, gibt's Kultur
Kommunale Kulturpolitik in Schwerin
Von Sven Scherz-Schade

Traumhaft schön ist Schwerin. Direkt am See, auf der Burggarten-Insel, liegt das Schloss. Es ist das Wahrzeichen der Stadt... Die letzten Jahre waren geprägt von desolater Haushaltslage, die zu Einsparungen zwang, was auch an der kommunalen Kulturpolitik nicht spurlos vorbeigegangen ist...
 

Wo residiert wird, gibt's Kultur
Kommunale Kulturpolitik in Schwerin. Artikel erschienen in: Politik und Kultur, Heft 4/2017
PolitikUndKultur_2017_4_Scherz-Schade_Sc[...]
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Das Orchester. Heft 12/2016

 

Von wegen Auslaufmodell!

Abonnements und Anrechte auf Konzert, Oper und Co sind unverzichtbar im Kulturmarketing

Von Sven Scherz-Schade

 

Die Wahrheit ist: Ohne Abo geht es nicht! Auch angesichts...

Von wegen Auslaufmodell
Das Abonnement und seine Bedeutung im Kulturmarketing. Beitrag aus dem Magazin für Musiker und Management "das Orchester", das im Schott-Verlag erscheint.
Orch_Leseprobe_12_16.pdf
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SWR2 Cluster. Gesendet: Freitag, 2. Dezember 2016, 15:05 Uhr

 

Gema-Tantiemen und das Urteil des Kammergerichts Berlin

Musikverleger bangen um ihre Anteile

Von Sven Scherz-Schade

 

Wer bekommt was ab von den Tantiemen der Gema? Von der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte? Die Gema nämlich bekommt Geld von Veranstaltern, wenn gemeldete Musikwerke aufgeführt werden. Diese Einnahmen verteilt sie als Tantiemen an die Urheber, d.h. vereinfacht gesagt an die Komponisten einerseits, und andererseits an die Musikverlage, die entsprechende Werke veröffentlicht haben. Hört sich einfach an. Die REalität ist aber viel komplizierter. Unlängst haben zwei Urheber geklagt, dass die Musikverlage zu viel bekommen würden. Und vor dem Kammergericht Berlin haben sie Mitte November 2016 damit auch Recht bekommen. Ein Schock ging durch die Branche... 

SWR2 Gema-Tantiemen und das Urteil des Kammergerichts Berlin
Nach einem Urteil des Kammergerichts Berlin (November 2016) erhielten die beiden klagenden Autoren auch den Musik-Verleger-Anteil der Gema-Tantiemen. Macht das Urteil in Zukunft Schule?
ScherzSchade_Gema-Tantiemen und Urteil K[...]
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Bürgerzeitschrift für Karlsruhe. 09/2016 

 

Was uns blüht
Unkrautvernichtung in Karlsruhe - Ambrosia löst Allergien aus
Von Sven Scherz-Schade

Mit Warnweste, Mundschutz und Einmal-Handschuhen ist der freiwillige Helfertrupp in Neureut den Grünstreifen entlang der Linkenheimer Landstraße gezogen. Ende Auust war das. Ihr Auftrag: Ambrosia vernichten! "Man muss sie herauszupfen, richtig am Stängel packen und mit der Wurzel herausziehen", erklärte Anke Kelber vom Karlsruher Umwelt- und Arbeitsschutz den etwa zwanzig Freiwilligen... 

 

Foto: scherz-schade
 

Was uns blüht. Unkraut vernichten. Ambrosia löst Allergien aus.
Blickpunkt-Artikel in der Bürgerzeitschrift für Karlsruhe vom September 2016. Etwa 20 Prozent der Deutschen leiden an einer Pollenallergie. Die Pollenallergene der Ambrosie sind sehr aggressiv und beständig.
BzK_BLICKpunkt-09-16.pdf
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INTHEGA Kultur-Journal. Heft III, September 2016

 

Zwanzig Jahre in der Schwarzenbergstraße

Spielstätten-Jubiläum beim Velvets Theater

Von Sven Scherz-Schade

 

Wiesbaden – Die historischen Wurzeln des Velvets Theater gehen zurück ins Jahr 1958, als einige Absolventen der Akademie der Musischen Künste in Prag das – weltweit erste – „Schwarze Theater“ gründeten. Dana Bufková und Bedrich Hányš, die beide eben da studierten, waren davon begeistert und eröffneten 1967 eine eigene Theatergruppe. Sie nannten sie „Velvets“, was die „Samtenen“ bedeutet. Denn die Spieler agieren in schwarzes Samt gekleidet vor schwarzem Samt. Als 1968 der „Prager Frühling“ von Moskau und der CSSR-Staatsmacht mit Gewalt beendet wurde, verließen die Velvets ihre Heimat und sie fanden 1970 schließlich in Wiesbaden ihr neues Zuhause...

 

Foto: velvets theater

Velvets Theater Wiesbaden
Spielstätten-Jubiläum in der Schwarzenbergstraße. Artikel erschienen im INTHEGA Kultur-Journal, Heft III September 2016.
VelvetsWiesbaden_ScherzSchadeWebsite.pdf
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Ausstellungsplakat: Das verdächtige Saxophon. "Entartete" Musik im NS-Staat.

SWR 2 Cluster. Gesendet: Dienstag, 24. März 2015, 15:05 Uhr

 

"Entartete Musik - Das verdächtige Saxophon"

Wie die NS-Propaganda 1938 in Düsseldorf "undeutsche" Musik diffamierte

Von Sven Scherz-Schade

 

Die Nationalsozialisten verstanden ihre so genannte „Machtergreifung“ 1933 von Anfang an auch als Kulturrevolution. Die Nazis gaben ab sofort vor, welche Werke in Literatur, Kunst und Musik als gut und deutsch und arisch zu gelten haben. Auf die Bücherverbrennungen vom 10. Mai folgte 1937 die Ausstellung in München „Entartete Kunst“. Ein Jahr später, 1938, wurde in Düsseldorf eine entsprechende Ausstellung „Entartete Musik“ gezeigt. Sie sollte jüdische Operetten und Schlagerkomponisten verunglimpfen, sie verhöhnte die Musik-Avantgarde und atonale Musik und sie brachte den Jazz als vermeintlich „artfremde“ Musik in Verruf. Unter dem Titel „Das verdächtige Saxophon“ hat der Musikwissenschaftler Albrecht Dümling die Ausstellung von damals für unsere heutige Zeit rekonstruiert und kommentiert. Wer die Ausstellung besucht, erfährt, wie sehr der zügellose Rassismus des NS-Staates das Musikleben in Deutschland beschädigt hat.

Entartete Musik. SWR2 Cluster. Sven Scherz-Schade
Jazz und Blues war ihnen verhasst. Die Nazis bekämpften den Swing, den Dixieland und wie die neue U-Musik aus Amerika sonst noch hieß. So genau nahmen es die Nationalsozialisten nicht...
ScherzSchade Entartete Musik für SWR2 Cl[...]
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Entartete Musik. SWR2 Cluster. Sven Scherz-Schade
Manuskript zum Sendebeitrag, März 2015
EntarteteMusik_SWR2_ScherzSchade.pdf
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Politik & Kultur. Zeitung des Deutschen Kulturrates. Ausgabe 5/2015

 

Kulturperspektiven für die Fläche

Zukunftsfähige Kulturpolitik in Schleswig-Holstein

Von Sven Scherz-Schade

 

In erster Linie das kulturelle Erbe erhalten! Das hat Vorrang. Soweit möglich, kann man darüber hinaus weiterentwickeln. Das wäre im Groben - unter dem Druck der Haushaltskonsolidierung - das Hauptanliegen der Kulturpolitik in Schleswig-Holstein. Das klingt nicht unbedingt spannend und taugt schlecht für etwaige Wahlkampfsprüche...

Kulturperspektiven für die Fläche
Schleswig-Holstein Politik und Kultur 05[...]
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Die Rheinpfalz, Aus der Region/Service. Veröffentlicht: Fr, 5.2.2016

 

Tofu - weil es schmeckt
Carolin Groh und ihr "Ein-Frau-Betrieb"
Von Sven Scherz-Schade

Tofu - weil es schmeckt
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